Im Oktober stehen ein Workshop und eine Konferenz an, deren inhaltliche Schnittmenge abgesehen von meiner Beteiligung allerdings gegen Null tendiert. Während es beim Workshop um Fragen einer historischen Filmforschung geht, steht bei der Konferenz die Repräsentation von Nutzern in digitalen Spielen im Zentrum.

Zunächst wird das von der DFG geförderte Forschungsprojekt Medialität und Modernität im NS-Kino am 6. Oktober seinen dritten und letzten Workshop veranstalten. Unter dem Titel „NS-Kino in der Region. Ansichten einer zuschauerorientierten Filmforschung“ werden die neuesten Ergebnisse des im dritten Jahr laufenden Projektes vorgestellt und mit Experten diskutiert. Mein Vortrag zusammen mit Harro Segeberg dreht sich dabei um die „Mobilisierung des Filmzuschauers“, die wir an Hand von Zeugnissen zur Filmrezeption im Dritten Reich nachzeichnen. Das vollständige Programm des Workshops steht hier zum Download.

Nur eine Woche später findet am 12. Oktober die vom Hans-Bredow-Institut, der Hamburg Media School und der Technischen Universität Ilmenau organisierte ECREA-Pre-Conference mit dem Titel „Avatars and Humans“ statt. Das Programm der Konferenz, in dessen Orga-Team ich mitarbeite, findet sich auf den Seiten des Hans-Bredow-Instituts.

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