Da in den letzten Wochen gleich mehrere an verschiedenen Stellen eingereichte Vorträge angenommen wurden, sei mit diesem Post ein kurzer Überblick über mein Vortragsjahr 2012 gegeben:

Los geht es am 29. März, wo ich zur Tagung “Menschenbilder in der Populärkultur – Konflikte und Wandel” an der Universität Wien eingeladen bin. Die dreitägige Tagung (eine Dreitagung, also) vertieft Diskussionen, die 2011 auf dem Workshop “Medium Menschenbild” an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz geführt wurden. Während dort die Medialität von Menschenbildern im Mittelpunkt stand, sind diesmal vor allem Phänomene des Konflikts und des Wandels von Menschenbildern in und durch die Populärkultur das Thema. Mein Beitrag am 31.3. wird der Vortrag “No World in Conflict? Konfligierende Menschenbilder im Computerspiel am Beispiel des transhumanistischen Diskurses in Deus Ex: Human Revolution” sein.
Das Tagungsprogramm nebst Abstract meines Vortrags findet sich hier, der Call for Papers dort.

Der zweite Termin ist die Jahrestagung der Society for Cognitive Studies of the Moving Image (SCSMI) vom 13. bis 16.6. an der New York University in … nun ja, New York. Die Gesellschaft, deren Mitglied ich seit ein paar Wochen bin, versammelt Forscher/innen, die sich dem Film und anderen Bewegtbildmedien aus einer kognitiven, ästhetischen oder neurophysiologischen Perspektive nähern. Dank einer großzügigen Förderung durch den DAAD und der Einladung durch die Tagungsveranstalter darf ich mit meiner Doktormutter Kathrin Fahlenbrach einen Vortrag mit dem Titel “Emotional Mechanics. Performing Paradigm Scenarios in Video Games” halten, der auf innovative Weise so etwas wie die Cognitive Game Studies aus der Taufe heben wird, hust. Habe ich schon erwähnt, dass das Ganze in New York stattfindet?
Details zur Tagung gibt es hier, das Abstract unseres Vortrags hier.

Der dritte Termin ist (verglichen mit dem zweiten) eine Art Heimspiel: Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft (GfM), die vom 3. bis 6.10. in Frankfurt am Main stattfindet, halte ich einen Vortrag zum Thema “Zwischen Zufall und Kontrolle. Gaming Communities und das Spekulative des Spiels”. Mein Beitrag ist Bestandteil eines gemeinsamen Panels mit den AG Games-Kolleg/innen Karin Wenz, Britta Neitzel und Mark Butler, das unter dem Titel “Das Spiel als Medium der Spekulation” die Beziehung von Spiel, Virtualität, Spekulation und Berechenbarkeit untersuchen will. Ein zweites AG Games-Panel zum selben Themenfeld wird von Felix Raczkowski, Rolf F. Nohr, Judith Ackermann, Katrin Bache und Thomas Klein bestritten.
Den Call for Papers gibt es hier, das Panel-Konzept nebst Abstract meines Vortrags hier.

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