Nach der GfM-Tagung und dem Researching Games Barcamp konnte ich mit der F.R.O.G. nun die dritte Konferenz innerhalb von gut einer Woche besuchen. Die F.R.O.G., das ist die ‘Future and Reality of Gaming’ Konferenz, die in diesem Jahr vom 12.-13. Oktober in Wien stattfand. Der diesjährige Schwerpunkt war ein pädagogischer: “Vom Nutzen und Nachteil des digitalen Spiels für das Leben” – Ähnlichkeiten zum Goethe-Zitat sind kein Zufall. An zwei Tagen fanden vor der großartigen Kulisse des Wiener Rathauses Panel-Diskussionen zu den Themen “Positive Impact Games”, “Gaming 2.0”, “Spiele und Lerntransfer” sowie “Game-Based Learning” statt. Ich selbst kam in einem (überraschend kulturwissenschaftlich geprägten) Panel zum Thema “Werte und Wirkung digitaler Spiele” unter. Mit mir diskutierten der Keynote Speaker Jeffrey Wimmer (Ilmenau) sowie Sabine Harrer und Josef Ortner (Wien), Thomas Wernbacher (Krems) und Jürgen Hilse von der USK (Berlin) über Moral, moralische Entscheidungen und Werte in Videospielen.

Als nerdiger Bonus bot sich außerdem die Gelegenheit, die parallel ebenfalls im Rathaus stattfindende Games-Messe GameCity zu besuchen, die nicht nur mit prominenten Ausstellern bestückt war, sondern vor allem auch zum Studium der Messebesucher und ihres Spielverhaltens einlud.

Die nächste F.R.O.G. findet voraussichtlich am letzten September-Wochenende in 2013 statt – dann hoffentlich wieder in englischer Sprache und mit etwas breiterem Themenspektrum.

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